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Unser Auto

 

 

Es war ein langer weg bis wir auf den Iveco gekommen sind. Meine erste großen Reisen unternahm ich mit einer Endouro. Doch schon bald wurde klar, das für lange Strecken die Zuladekapazitäten einfach nicht ausreichend sind. Mit 50 Liter Sprit und Gepäck fährt es sich in Dünen einfach nicht mehr so gut. Die erste Afrikadurchquerung unternahm ich dann in einem Landrover Serie III. In der Folgezeit beneidete ich immer die Lancruiserfahrer die Abends gemütlich Ihr Essen zubereiteten, während ich unter dem Auto lag, um die Schäden des Tages zu beheben. Der logische Schluss. --> Ich restaurierte mir für die nächsten Sahartouren während meines Studiums einen Toyota BJ 40. Dem folgte ein BJ 42 und ein BJ 45, sowie ein HJ61. Für ein Kind waren diese groß genug..... aber für drei Kinder???

Da ich in der Libyschen Wüste einmal einen Iveco 4x4 in den Dünen beobachtet konnte und sah was dieses Fahrzeug trotz hoher Zuladung alles wegsteckte, war klar, nur ein Iveco kann es werden ;-)

 

 


 

Unser Iveco im Urzustand. Bei mobile 2006 gefunden und sofort gekauft.


 

Von Anfang an war klar, die Michelin´s 9.00R16 bzw. 255/100-16 sollen es sein. Das geht im Gelände nur mit einen Bodylift. Also Alubüchsen gedreht und hoch damit.


 

In Folge musste natürlich zur Sicherheit das Schiebestück der Lenkzapfwelle verlängert werden...


 

.... und der Luftfilterkasten, sowie diverse Schläuche umgebaut werden....


 

... so, jetzt passen sie drunter. Noch ein wenig die Radauschnitte anpassen, dann istdie maximale Verschränkung möglich...


 

.. die Trennwand wurde rausgetrennt..


 

...Fenster eingebaut..


 

... ohne Dady´s Hilfe ein fast unmögliches Unterfangen..


 

... der Ausbau sollte leicht, stabil dabei aber möglichst funktional sein..


 

... eine VW-Klappsitzbank wurde für unsere Belange etwas gekürzt. Ist aber immer noch für drei Personen zugelassen. Ein Dreipunkt- und zwei Beckengurte machen dies möglich...


 

...für die Kinder ist oben Platz, zum Schlafen, Spielen, Lesen etc.....


 

..bei fünf Personen kommt man um einen stabilen Dachträger leider nicht herum..


 

...der originale 70 Liter Tank wurde durch einen selbst gemachten 140 Liter Tank ergänzt.....


 

... hinzu kommen Edelstahltanks (als Drehsitzkonsolen ausgeführt). Ohne Peter Schmidt unmöglich!!....


 

....danke Peter...


 

.. aber ich hatte auch andere Helfer..


 

... noch schnell eine 5,4 to Seilwinde angepasst, zwei AGM-Batterien eingebaut und


 

... ein Reserverad muss ja auch mit...

und die sperrigen Stühle etc kommen in die Heckbox...


 

...endlich, 4 Tage vor Abfahrtsbeginn ist es vollbracht... naja, es gibt immer was zu tun ;-))


 

 .. z.B. eine Testfahrt..


 

 ..die Aussichtsplattform für die Safaris hält ;-)


 

Aktualisierung: 2009/02/16 - 14:31 / Redakteur: jochen
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